Vier Hamburger,
eine Plattform,
und eine Menge Zuhören.
Warum es
WellDone gibt.
Wir bauen die Software, die wir selbst gebraucht hätten — wenn wir damals schon ein Restaurant geführt hätten.
Vier Gründer.
Vier Perspektiven.
Wir kommen aus unterschiedlichen Ecken, haben aber ein gemeinsames Bild davon, was gute Software für die Gastronomie leisten muss.
Arndt Bockhop
Produkt & StrategieSorgt dafür, dass WellDone im Betriebsalltag tatsächlich funktioniert — und nicht nur auf der Folie.
Joost Rabeler
Gastro-PraxisBringt die Innenansicht der Branche ein: Jede Produktentscheidung muss im echten Service tragen.
Finn Schmidt
Marke & KundenbeziehungVerantwortet, wie WellDone auftritt — und wie aus Pilotbetrieben langfristige Partnerschaften werden.
Tom Reichner
OperationsKennt den operativen Gastro-Alltag — Schichtplanung, Einkauf, Service — und misst jede Funktion daran.
Hamburg ist nicht nur
unsere Adresse.
Wir sitzen in Hamburg. Die ersten Pilotbetriebe sind Hamburger — und das soll auch so bleiben, solange wir in der Gründungsphase sind. Wir wollen unsere Kunden persönlich kennen, nicht über ein Ticket-System.
Vier Prinzipien,
an die wir uns halten.
Erst zuhören, dann bauen.
Jede Funktion in WellDone ist aus einem konkreten Bedarf entstanden, den wir in einem realen Betrieb gesehen haben. Wir bauen keine Features, weil sie sich gut auf einer Folie machen.
Hanseatisch ehrlich, auch unbequem.
Wenn unser Tool zu Ihrem Betrieb nicht passt, sagen wir das. Wenn ein Feature noch nicht reif ist, sagen wir das auch. Versprechen, die wir nicht halten können, sparen Sie und uns Zeit.
Datenschutz ist Selbstverständlichkeit.
Daten Ihres Betriebs gehören Ihnen. Wir hosten in Deutschland, halten uns an die DSGVO und schreiben das nicht ins Marketing, weil es ohnehin Pflicht sein sollte.
Software passt sich an, nicht andersrum.
Kein Betrieb ist wie der andere. Wir bauen Module, die zu Ihrem Tagesgeschäft passen — nicht Pakete, in die Sie sich quetschen müssen, weil das System das so will.
Lust, uns
kennenzulernen?
Am liebsten persönlich. Wir kommen vorbei, schauen uns Ihren Betrieb an und besprechen, was Sinn ergibt — und was nicht.
